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By: dennis soria

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Tuesday, 14-May-2013 07:21 Email | Share | | Bookmark
Alle buhlen irgendwie um Aufmerksamkeit

39 Länder, die über den Roten Teppich laufen? Ja, das braucht Zeit. Am Sonntagabend waren sie alle zum offiziellen Empfang des Eurovision Song Contests in die Malmö-Oper geladen. Auf der einen Seite warten die Fans, auf der anderen Seite die Presse. Extra gepflanzte Blumen mit kleinen Schmetterlingen zieren den Teppich. Heute soll erstmals das Gefühl des diesjährigen Mottos «We are one» spürbar werden.

Erste Euphorie kommt gleich mit Loreen auf. Die Vorjahressiegerin brachte schliesslich den Eurovision Song Contest nach Schweden - bereits zum fünften Mal. Vor ihr hat das unter anderem die legendäre Band Abba geschafft.

Farid Mammadov aus Aserbajdschan trägt die zwei Wörter «Mamma Mia» auf dem T-Shirt. Doppelt clever, denn einerseits ist Muttertag, andererseits ehrt er damit Abba aus dem Gastgeberland. «Ich liebe die Gruppe einfach», so Farid gegenüber SI online.

Lieben - dieses Wort ist am europäischen Komponisten-Wettbewerb oft zu hören. Martin Phillips und sein Mann Darron Copeland sind schon zum achten Mal aus den USA angereist, um vor Ort dabei zu sein. Immer in selbstgemachten speziellen Outfits. «Ich bin ursprünglich aus Wales, wie Bonnie Tyler», so Phillips. Aus Hongkong ist auch das Ehepaar Frost-Golden angereist. Zum neunten Mal verfolgen sie für Gay Star News den Event. «Es ist besser als Weihnachten. Oder der ESC ist das Weihnachten der Schwulen», sagt Richard Frost. Er kann jedes Lied mitsingen, weiss alle Interpreten auswendig. «Wir fanden damals DJ Bobo toll und auch Lovebugs», sagt Stephen Golden. «Den Song von Takasa mögen wir ebenfalls. Er ist sehr eingängig.»

Auch dieses Jahr sind australische Medien vor Ort. «Unser Land liebt diesen Wettbewerb, weil viele Europäer bei uns leben», erklärt Frances Anio Aquira von SBS TV Australia. Jedes Jahr veranstalten sie eine inoffizielle Abstimmung. «Die beiden vergangenen Jahre hatten wir die selben Sieger. Dieses Jahr liegt Dänemark noch an der Spitze.»

Vor der Schweiz tritt direkt Georgien an. «Es ist für uns beide gut, dass wir uns im Musikstil unterscheiden», sagen Nodi Tatishvili und Sophie Gelovani. «Eg a lif» des Isländers Eythor Ingi kämpft ebenfalls im zweiten Halbfinale vom 16. Mai gegen Takasa an. «Ähm Takasa... Sorry, war in den vergangenen Tagen sehr beschäftigt und habe sie mir noch nicht angehört.»

Für Stimmen gesorgt hätte vielleicht Österreich, doch Natalia Kelly ist nicht im selben Halbfinale. Schweiz und Österreich können nicht füreinander voten. «Das ist schade. Ich habe sie schon in Amsterdam kennengelernt. Es war toll, mit Emil zu reden», sagt die jüngste Teilnehmerin über den ältesten Teilnehmer. Unser grosser Nachbar Deutschland steht bereits im Finale. «Ich bin froh, muss ich vorher nicht antreten», gesteht Nathalie Horler von Casada. «Es wäre aber trotzdem toll, wenn wir uns unterstützen. Bisher klappt es doch ganz gut.»

Als Nummer 36 von 39 Ländern dürfen schliesslich Takasa den Roten Teppich betreten. Ihr Song «You and me» wird eingespielt. Auch ihr Lied singen die warteten Menschen bereits mit. «Es ist noch lustig hier auf dem Teppich», sagt Emil. Gitarrist Jonas findets sogar «flauschig». Christoph Jakob: «Nach dem Swiss Award im Hallenstadion sind wir es ja beinahe schon gewohnt.» Die beiden Takasa-Frauen Sarah Breiter und Katharina Hauri tragen für einmal ein Abendkleid Schwarz von Modissa.

Doch mit etwas können auch sie nicht mithalten. Am längsten bleibt Krista Siegfrids auf dem Roten Teppich - im Hochzeitskleid. Die Finnin weiss, sich zu inszenieren und singt immer wieder den Refrain ihres Songs «Marry Me»: «Oh oh oh Ding Dong». Die grösste Aufmerksamkeit erhält aber weder eine sexy Sängerin, noch ein schrill gekleideter Sänger. Beeindruckt sind alle, als Igor Vovkovinskiy den Teppich betrifft. Der Ukrainer, der in den USA lebt, misst 2.35 Meter und überragt alle. Im ersten Halbfinale vom 14. Mai wird er die ukrainische Sängerin Zlata Ognevich auf die Bühne tragen.

Alle buhlen irgendwie um Aufmerksamkeit, doch wer gewinnt, wird erst am Samstag 18. Mai feststehen.


Monday, 13-May-2013 08:21 Email | Share | | Bookmark
Deutsch-holländischen Stoffmarkt

Rund 10 000 Ballen mit etlichen Kilometern Stoff und Tuch waren für den deutsch-holländischen Stoffmarkt am Südufer des Kemnader Sees angekündigt und warteten gestern auf geschickte Schneiderinnen und Schneider.

Ergänzt wurde die unüberschaubare Vielfalt an Stoffen durch zahlreiche Accessoires und Zubehör. An über 100 Ständen wurden von elf bis 17 Uhr bunte Stoffe, Gardinen, Kurzwaren und Nähbedarf in unglaublicher Vielfalt angeboten. Gleichgültig, ob man Kinderkleidung, ein exklusives Abendkleid lang oder auch ein Karnevals-Kostüm nähen, die Polstermöbel mit einem neuen Look versehen oder Raum- und Fensterdekoration auf einen modischen Stand bringen möchte – der Stoffmarkt bot dazu das passende Material.

Manche Händler hatten allein mehr als zehn Kilometer Stoff im Gepäck. Ein großer Kurzwarenhändler bot neben Tausenden von Knöpfen, Hunderten Garnrollen und Kilometern von Borten und Bordüren auch noch die Auswahl unter mehr als 25 000 Reißverschlüssen.

Auch wer sich vielleicht noch nicht direkt zu den Stoffenthusiasten zählte, wurde schnell von der besonderen Atmosphäre des Marktes gefangen genommen. Denn so ein Markt hat schon durch sein äußeres buntes Erscheinungsbild ein Flair, das die Besucher schnell in seinen Bann schlägt.

Bereits im Vorjahr gelang die Premiere des Spezialmarktes in unmittelbarer Ufernähe. Trotz anfänglicher Skepsis unter den Händlern war die Resonanz letztendlich sehr positiv und ausschlaggebend für eine Wiederholung.


Monday, 13-May-2013 01:56 Email | Share | | Bookmark
Wir wollen mit diesem Basar Frauen

Bereits zum dritten Mal veranstaltet das Flohmarktteam der Krabbelkäfer einen Flohmarkt für Frauen in sortierter Art. Der Basar findet am 15. Juni von 15 bis 18 Uhr im Bürgerhaus Bürstadt statt. Die Vergabe der Verköufernummern erfolgt am 27. Mai ab 19.30 Uhr in der Alten Schillerschule, Eingang Augustinerstraße.

Hier gibt es alles was das Frauenherz begehrt, wie zum Beispiel Kleidung, Schuhe, Schmuck, Bücher, Handtaschen oder Accessoires. Erstmalig werden in diesem Jahr auch Tupperprodukte in begrenzter Zahl gehandelt. So ist für jeden etwas dabei, getreu dem Motto Von Frau zu Frau, von jung bis alt“. Die Besonderheit hierbei ist, dass der Verköufer seine Ware nicht selbst verkauft, sondern quasi in Kommission gibt. Die Artikel der 80 Verköufer werden größen- und themengerecht sortiert. So hat die Köuferin einen besseren überblick und muss nicht von Tisch zu Tisch ziehen, um zu vergleichen. Natürlich stehen auch Umkleidekabinen für die Anprobe zur Verfügung.

Wir wollen mit diesem Basar Frauen – auch denen mit weniger Geld in den Taschen – die Möglichkeit geben, immer up to date zu sein“, heißt es von Seiten des Vereins. Hier kann man nach Herzenslust shoppen, von A wie Abendkleid lang bis Z wie Zehentreter, soll hier alles angeboten werden. Groß wiegt die Freude über das ein oder andere Schnöppchen. Und ganz ehrlich, welche Frau kennt nicht das Problem, der Kleiderschrank quillt über und doch hat man nichts zum Anziehen.


Friday, 10-May-2013 10:27 Email | Share | | Bookmark
Millions&Millions

Roter Teppich im Gotteshaus: Mit einer Charity-Modenschau feierte Designerin Dünya Yildiz Can das fünfjährige Bestehen ihres Eppendorfer Labels „Millions&Millions“.

Engel empfingen die knapp 200 Gäste auf dem roten Teppich vor der festlich beleuchteten Kulturkirche Altona an der Max-Brauer-Allee.

Innen im gotischen Gewölbe dröhnten die Beats zur Laufsteg-Show mit sexy Model Marie Amière und Alissa Walch. Soulman Rufus Martin („Voice of Germany“) sang seinen neuen Song „Good morning“.

Im Publikum: diverse HSV-Spielerfrauen, darunter die süße Norwegerin Christina Skjelbred, Frau von HSV-Profi Per Skjelbred. Sowie das Tattoo-Pärchen Dana und Dennis Diekmeier (Rechtsverteidiger), die vom Hochzeitstag bis zum Geburtsdatum der Tochter alles kunstvoll auf der Haut tragen.

Diekmeier heizte die Auktion zugunsten des Kinder-Hospiz „Sternenbrücke“ ordentlich an, ersteigerte später für 6000 Euro eines Abendkleid rosa.

Unter den weiteren Gästen: Tolgay Arslan mit Freundin Jana, Ex-HSVer Piotr Trochowski mit Ehefrau Melanie.


Thursday, 9-May-2013 08:20 Email | Share | | Bookmark
Das ist die neue Gildefee

Es wird vielen schon in den ersten Augenblicken klar gewesen sein: Das ist die neue Gildefee! Zu sehr nahm Caroline Mages mit ihrem Lächeln Jury und Publikum im Kino ein, zu wenig stemmte sich die Konkurrenz gegen die im Vorfeld gehandelte Favoritin. Als die 22-Jährige am Dienstagabend nach dem wohl besten, weil einzigen Hüftschwung auf dem Laufsteg noch so schöne Sätze sagte wie: „Ich wollte nach dem Studium in Gießen immer zurück in meine Heimatstadt, weil ich Orte wie den Zoo so liebe“, gehörten die meisten Sympathien im Saal wohl endgültig ihr.

Hinzu kam die Aussage, dass sie sich bereits für ihre Heimatstadt engagiert. Caroline Mages bewies damit, dass Schönheit einer Gildefee nicht alles sein kann, wenngleich ihr rotes, eng geschnittenes Abendkleid mit tiefem Ausschnitt womöglich doch einige Männer zum Träumen anregte. Hoffnungen darf Mann sich aber nicht machen. Sie ist seit einiger Zeit glücklich vergeben.

Veto der Jury nicht nötig

Die Frau mit den blonden Haaren und den strahlend blauen Augen bot die beste Kombination von allen sechs Kandidatinnen, das spiegelte sich auch im Ergebnis wider. Das war nämlich so eindeutig, dass die Jurymitglieder Hendrik Thunack (MZ-Regionalverlagsleiter), Rita Kahl (Aschersleber Kaufmannsgilde) und die bis dato amtierende Gildefee Jenny Siegismund ihr Veto gar nicht erst einlegen mussten. Die 22-Jährige erhielt 65 der fast 140 Stimmen.

Und obwohl die angehende Grundschullehrerin eigentlich angab, dass sie reden könne wie ein Wasserfall, fand sie nicht viele Worte ob des Glücks, das ihr bei ihrer dritten Teilnahme endlich widerfuhr. „Ich bin überwältigt.“ Da hatte die neue Gildefee gerade Schärpe und Krone von ihrer Vorgängerin Jenny Siegismund erhalten. Die war zwar traurig, dass sie Aschersleben nach zwei Amtszeiten nicht mehr als Gildefee repräsentieren darf, gab ihrer Nachfolgerin aber noch folgende Tipps mit auf den Weg: „Hab Spaß, aber mach die Krone nicht kaputt.“

Einen richtig guten Eindruck in den zwei Durchgängen machte auch die Zweitplatzierte Jana Bebensee. Sowohl die Freizeitmode als auch das Abendkleid konnten sich an der gebürtigen Oldenburgerin und gelernten Friseurin durchaus sehen lassen. Sie wusste auch inhaltlich zu überzeugen, obwohl die 21-Jährige erst seit einem Jahr in der Stadt lebt. „Aschersleben bietet alles, was eine Stadt nur bieten kann“, sagte sie auf die Fragen von Moderator und Entertainer Enrico Scheffler.

Extra-Applaus

Einen Extra-Applaus bekam unterdessen auch Uta Hunger-Bloy. Obwohl sie nicht die Maße der anderen Kandidatinnen besitzt und selbst über sich sagte, sie sei das Äquivalent der anderen, wurde sie von den Mitgliedern der Aschersleber Kaufmannsgilde auf den dritten Platz gewählt, was wohl auch an ihrer offenen Art lag. „Ich möchte zeigen, dass Aschersleben nicht immer perfekt ist, aber trotzdem das Beste aus der Situation macht“, erklärte die 28-Jährige die Motivation für ihre Bewerbung. Diese Einstellung verdient Respekt! Das sah auch der Vorsitzende der Kaufmannsgilde so. „Die sechs Kandidatinnen waren spitze. Ich habe keine Sorge um unsere Jugend. Die hat richtig was auf dem Kasten“, sagte Martin Lampadius nach der Veranstaltung.

3D-Brillen für Animationsfilm

Obwohl die Wahl erstmals im Kino stattfand und die Veränderung von einigen im Vorfeld auch kritisiert worden war, sah sich Lampadius in der Entscheidung für den Filmpalast bestätigt. „Es war ein feierlicher Rahmen, der zur Wahl gepasst hat.“ Dass die Veranstaltung aufgrund der zehn Euro Eintritt nur wenige Besucher verfolgten, war für ihn dabei zweitrangig, auch, dass in der Pause der vorgesehene Film über Aschersleben nicht lief. Stattdessen reichte Kinobetreiber Matthias Ude eilig 3D-Brillen für den Animationsfilm über die Steinzeitfamilie „Die Croods“ aus.
von www.persunmode.de


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